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Energieeffiziente Architektur und Anlagentechnik im Neubau und Bestand

Presse- und Fach-Informationen sowie Bilder finden nach Themen, Herausgeber und Datum der Veröffentlichung

Foto: © goodluz - Fotolia.com

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Was ist neu?

> Beuth Verlag: DIN 4108 Beiblatt 2:2017-11 - Entwurf . Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Wärmebrücken – Planungs- und Ausführungsbeispiele. Dieses Beiblatt enthält Planungsbeispiele zur Verminderung von Wärmebrückenwirkungen und stellt Prinzipien von Anschlussdetails aus dem Hochbau dar. Es werden Planungs- und Ausführungsbeispiele nur unter dem Aspekts des Wärmeschutzes dargestellt. Dabei müssen andere bauphysikalische und sonstige konstruktive Anforderungen vom Anwender objektbezogen und fallspezifisch berücksichtigt werden. Angegebene längenbezogene Wärmedurchgangskoeffizienten sind Referenzwerte und dienen ausschließlich dem Nachweis Gleichwertiger anderer, nicht im Beiblatt abgebildeter Anschlussmodifikationen.
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Beuth Verlag: DIN 4108 Beiblatt 2:2017-11 - Entwurf
 

> eu[z] 10. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren: Gebäudehülle, Gebäudetechnik, Gebäudenutzung. Was können, was müssen wir tun, um der Energiewende neuen Schwung zu verleihen und sie in immer mehr Köpfen zu verankern? Kommunikative wie auch technische Aspekte zu dieser zentralen Frage spiegeln sich im Programm der 10. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren, die am 9. und 10. November 2018 Architekten, Bauingenieure, Planer, Energieberater und Handwerker in Hannover zusammenführen wird. In der begleitenden Fachausstellung können sich die Teilnehmer auch 2018 passend zu den Vortragsthemen über neue und bewährte Produkte informieren.
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eu[z]-Presseinfo: 10. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren
 

+ FMI: Aufstockung von Gebäuden: Trend als Helfer für Energiewende und gegen Wohnungsmangel - Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen Deutschlands. Zeitgleich stehen wir vor dem großen Problem des Wohnungsmangels. Als Mitinitiator der "100 Tausend Dächer Initiative" erklärte der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. bereits im Januar dieses Jahres, dass durch die Aufstockung von Gebäuden gleichzeitig Wohnraum geschaffen und dadurch auch die Energieeffizienz verbessert werden kann. Städte wie München und Berlin zeigen schon jetzt, wie es geht. Mehr als eine Million zusätzliche Wohnungen können laut einer Studie der TU Darmstadt und des ISP Pestel Institutes für Systemforschung Hannover durch Aufstockung entstehen und den Energieverbrauch der Gebäude deutlich reduzieren. So profitiert das gesamte Gebäude von einer besseren Energieeffizienz.
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FMI-Presseinformation: Aufstockung von Gebäude als Chance
 

+ M. Tuschinski: 16 Jahre kritischer Dialog: Regeln zur Energieeinsparung in Gebäuden. Neue Pdf-Broschüre zeigt 60 EnEV-online Interviews seit 2002 - Was haben Architekten, Planer, Energieberater, Bauherren, Eigentümer, Verwalter und Immobilien-Makler gemeinsam? Sie alle interessieren sich für die energiebezogenen Regeln für Gebäude. Dazu gehören die Energieeinspar-Verordnung (EnEV), das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), oder das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Melita Tuschinski, Freie Architektin aus Stuttgart, Herausgeberin des Experten-Portals EnEV-online.de, hat seit 2002 zahlreiche Gespräche dazu geführt und die Methodik und praktische Anwendung der Energiespar-Regeln kritisch hinterfragt.
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Presseinfo: 16 Jahre kritischer Dialog - Interview-Sammlung
 

> Zukunft Altbau: Bundesweit renommierte Tagung - Nachlese Herbstforum Altbau 2017. Einmal im Jahr treffen sich in Stuttgart Bauexperten aus Handwerk, Architektur und Ingenieurwesen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden, um sich über neueste Entwicklungen in der energetischen Gebäudesanierung zu informieren. 450 Expertinnen und Experten aus der Branche diskutierten über energetische Gebäudesanierung und Energieeffizienz und das facettenreiche Programm umfasste inspirierenden Vorträge von renommierten Experten auf dem Gebiet der Altbau-Sanierung bis hin zu Plusenergiehäusern.
| Zukunft Altbau: Nachlese Herbstforum Altbau 2017
 

> IVPU: Effizienz schlägt Dicke - PU-Dämmstoffe im WDVS - Diese Tage merken es alle bereits deutlich: Gut gedämmte Außenwände sparen Heizenergie. Als Alternative zu immer "dicker verpackten" Gebäuden bieten sich leistungsfähigere Dämmstoffe in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) an. Der Industrieverband Polyurethan-Hartschaum (IVPU) erläutert in seiner neuen Presseinfo anschaulich wieso sich PU auch insbesondere als Wanddämmung eignet und was sie als Planer und Handwerker zu den schlanken, PU-gedämmten Wänden wissen sollten.
| IVPU: Effizienz schlägt Dicke - PU-Dämmstoffe im WDVS


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EQUA Solutions: Sommerlicher Wärmeschutz - Gebäude mit IDA ICE realistisch planen und simulieren. Alles richtig gemacht und der Kunde ist trotzdem unzufrieden? Wer bei der Planung von Bürogebäuden allein auf das vereinfachte oder auch das simulationsbasierte Nachweisverfahren der DIN-4108-2 (Wärmeschutz von Gebäuden) setzt, kann in der Praxis böse Überraschungen erleben, wie überhitzt Großraumbüros. EQUA Solutions AG bietet mit IDA ICE ein Gebäudesimulationsprogramm mit realistischen Randbedingungen an. Wer wissen will, wie das funktioniert, dem bietet das Webinar „DIN 4108-2 Nachweise mit IDA ICE: Schnell, realistisch, rechtssicher“ am 18. Januar 2018 einen ersten Einblick.
| EQUA-Presseinfo: Nachweise und Simulation mit IDA ICE
 

> IVPU: Wohnkomfort im Sommer- Ein Fakten-Check zum sommerlichen Wärmeschutz. Fast jeder freut sich über Sommer, Sonne und laue Abende draußen im Freien. Die Kehrseite der Sommerhitze: Heiße Wohnräume, insbesondere Dachwohnungen, können in den Sommermonaten die Bewohner belasten. Das Thema ist sozusagen ein „Dauerbrenner“. Folgerichtig fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht nur eine gute Gebäudedämmung im Winter, sondern in bestimmten Fällen auch verbindliche Nachweise für den sommerlichen Wärmeschutz. Welche Aufgaben erfüllt der sommerliche Wärmeschutz? Umfasst Deutschland unterschiedliche sommerliche Klimaregionen? Was hilft: Wärme speichern oder Wärme dämmen? Und die Wärmedämmung? Der IVPU antwortet.
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IVPU: Wohnkomfort im Sommer: Fakten-Check zum Hitzeschutz

> greenTEG: U-Wert KIT hilft bei Sanierung und Energieausweis im Bestand - Wärmeverluste durch Außenbauteile bestimmen. Für eine professionelle energetische Modernisierung von Gebäuden sowie für die Ausstellung von Energieausweise im Bestand werden Kenntnisse über den aktuellen Zustand der Fassade vorausgesetzt. Die U-Wert Messung mittels Wärmeflusssensor liefert verlässliche quantitative Daten dafür. Mit Hilfe eines U-Wert Messgeräts können Fachleute auf invasive Probebohrungen und Unsicherheiten bei Schätzungen verzichten. Das Gerät besteht aus einem hochsensiblen Wärmeflusssensor, zwei Temperaturfühlern für den Innen- und Außenbereich sowie einem Datenlogger. Es kann schon bei geringen Temperaturunterschieden von 5 °C zwischen dem Innen- und Außenbereich zu verlässlichen Messwerten für die Sanierungs-Planung oder Energieausweis-Ausstellung führen.
| greenTEG: Wärmeverluste durch Außenbauteile bestimmen

> jafoplast: Dicht ist dicht – jafo-Hermetic® – die neue Abdichtungsbahn von jafoplast. Die innovative, neue jafo-Hermetic® Abdichtungsbahn der hannoverschen jafoplast GmbH erfüllt zentrale Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) mit Bravour. Denn sowohl die für den Neubau verschärfte EnEV ab 2016 als auch die Normen zum Wärmeschutz DIN 4108-2 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz) und DIN 4108-3 (Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz - Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung) verlangen eine dauerhaft luftdicht ausgeführte Gebäudehülle. Diese soll die Feuchtekonvektion (Durchströmung und Mitführung von Raumluftfeuchte) unterbinden, die zu Tauwasserbildung in der Konstruktion führen kann.
| jafoplast: jafo-Hermetic® – die neue Abdichtungsbahn

> Energie- und Umweltzentrum am Deister e.u.[z.]:
9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren: Praxistaugliche Konzepte für CO2-neutrale Quartiere.
Die Deutsche Energieagentur (dena) hat die 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren am 24. und 25. November 2017 in die Liste der anerkannten Fortbildungsveranstaltungen aufgenommen. Im Mittelpunkt der Tagung stehen in diesem Jahr Konzepte und Strategien für CO2-neutrale Gebäude und Wohnquartiere und ihre Praxistauglichkeit. Wie gewohnt wird das Branchentreffen von einer Fachausstellung begleitet. Bei Teilnahme an beiden Konferenztagen können sich die Teilnehmer für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude 8 Unterrichtseinheiten gutschreiben lassen, für Energieberatung im Mittelstand sind es 4 Unterrichtseinheiten.
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euz-Presseinfo: 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren
 

> M. Tuschinski: Lüftungsanlagen: Fluch oder Segen? Neue Broschüre zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Ob Neubau oder sanierter Bestand: Energieeffiziente Wohngebäude sind heute gut gedämmt und zunehmend luftdicht ausgeführt. Die Bewohner müssen deshalb häufiger lüften, doch sind sie selten ganztags zu Hause um auch winters regelmäßig die Fenster zu öffnen. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann diese Aufgabe automatisch übernehmen. Doch Bauherren sind gegenüber Lüftungsanlagen häufig skeptisch eingestellt. Die neue Pdf-Publikation "Lüftungsanlagen: Fluch oder Segen?" von Melita Tuschinski, Herausgeberin des Experten-Portals EnEV-online.de, erläutert die Vorzüge und Chancen von Lüftungsanlagen. Sie zeigt aber auch auf, mit welchen Problemen Bewohner konfrontiert sind und welche Konzepte und Lösungen dabei helfen können.
| M. Tuschinski: Lüftungsanlagen: Fluch oder Segen?
 

> Fraunhofer IRB: Welche Lüftung braucht das Haus? Gebäudelüftungssysteme und -konzepte. Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall sind bei den heutigen, hoch wärmegedämmten Gebäuden beinahe schon vorprogrammiert. Manuelles Lüften reicht meist nicht mehr aus und neue Lüftungssysteme müssen mit herangezogen werden. Der Lüftungs-Experte Anton Höß stellt in seinem Fachbuch die wesentlichen Grundsätze der verschiedenen Lüftungssysteme sowie ihre Vor- und Nachteile vor, auch anhand von zahlreichen Praxisbeispielen. Die zweite Auflage seines Fachbuches berücksichtigt insbesondere den Themenbereich Feuerstätten und Lüftung und geht neben der Entwicklung beim Thema Luftheizung auf die Besonderheiten der Anpassungen an die dezentrale Lüftung ein.
| Fraunhofer IRB Fachbuch: Welche Lüftung braucht das Haus?

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Melita Tuschinski, Dipl.-Ing. UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart