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Energieeffiziente Architektur und Anlagentechnik im Neubau und Bestand

Presse- und Fach-Informationen sowie Bilder finden nach Themen, Herausgeber und Datum der Veröffentlichung

Foto: © goodluz - Fotolia.com

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Was ist neu?

> greenTEG: U-Wert KIT hilft bei Sanierung und Energieausweis im Bestand - Wärmeverluste durch Außenbauteile bestimmen. Für eine professionelle energetische Modernisierung von Gebäuden sowie für die Ausstellung von Energieausweise im Bestand werden Kenntnisse über den aktuellen Zustand der Fassade vorausgesetzt. Die U-Wert Messung mittels Wärmeflusssensor liefert verlässliche quantitative Daten dafür. Mit Hilfe eines U-Wert Messgeräts können Fachleute auf invasive Probebohrungen und Unsicherheiten bei Schätzungen verzichten. Das Gerät besteht aus einem hochsensiblen Wärmeflusssensor, zwei Temperaturfühlern für den Innen- und Außenbereich sowie einem Datenlogger. Es kann schon bei geringen Temperaturunterschieden von 5 °C zwischen dem Innen- und Außenbereich zu verlässlichen Messwerten für die Sanierungs-Planung oder Energieausweis-Ausstellung führen.
| greenTEG: Wärmeverluste durch Außenbauteile bestimmen

> jafoplast: Dicht ist dicht – jafo-Hermetic® – die neue Abdichtungsbahn von jafoplast. Die innovative, neue jafo-Hermetic® Abdichtungsbahn der hannoverschen jafoplast GmbH erfüllt zentrale Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) mit Bravour. Denn sowohl die für den Neubau verschärfte EnEV ab 2016 als auch die Normen zum Wärmeschutz DIN 4108-2 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz) und DIN 4108-3 (Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz - Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung) verlangen eine dauerhaft luftdicht ausgeführte Gebäudehülle. Diese soll die Feuchtekonvektion (Durchströmung und Mitführung von Raumluftfeuchte) unterbinden, die zu Tauwasserbildung in der Konstruktion führen kann.
| jafoplast: jafo-Hermetic® – die neue Abdichtungsbahn

> Energie- und Umweltzentrum am Deister e.u.[z.]:
9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren: Praxistaugliche Konzepte für CO2-neutrale Quartiere.
Die Deutsche Energieagentur (dena) hat die 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren am 24. und 25. November 2017 in die Liste der anerkannten Fortbildungsveranstaltungen aufgenommen. Im Mittelpunkt der Tagung stehen in diesem Jahr Konzepte und Strategien für CO2-neutrale Gebäude und Wohnquartiere und ihre Praxistauglichkeit. Wie gewohnt wird das Branchentreffen von einer Fachausstellung begleitet. Bei Teilnahme an beiden Konferenztagen können sich die Teilnehmer für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude 8 Unterrichtseinheiten gutschreiben lassen, für Energieberatung im Mittelstand sind es 4 Unterrichtseinheiten.
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euz-Presseinfo: 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren
 

> M. Tuschinski: Lüftungsanlagen: Fluch oder Segen? Neue Broschüre zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Ob Neubau oder sanierter Bestand: Energieeffiziente Wohngebäude sind heute gut gedämmt und zunehmend luftdicht ausgeführt. Die Bewohner müssen deshalb häufiger lüften, doch sind sie selten ganztags zu Hause um auch winters regelmäßig die Fenster zu öffnen. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann diese Aufgabe automatisch übernehmen. Doch Bauherren sind gegenüber Lüftungsanlagen häufig skeptisch eingestellt. Die neue Pdf-Publikation "Lüftungsanlagen: Fluch oder Segen?" von Melita Tuschinski, Herausgeberin des Experten-Portals EnEV-online.de, erläutert die Vorzüge und Chancen von Lüftungsanlagen. Sie zeigt aber auch auf, mit welchen Problemen Bewohner konfrontiert sind und welche Konzepte und Lösungen dabei helfen können.
| M. Tuschinski: Lüftungsanlagen: Fluch oder Segen?
 

> Fraunhofer IRB: Welche Lüftung braucht das Haus? Gebäudelüftungssysteme und -konzepte. Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall sind bei den heutigen, hoch wärmegedämmten Gebäuden beinahe schon vorprogrammiert. Manuelles Lüften reicht meist nicht mehr aus und neue Lüftungssysteme müssen mit herangezogen werden. Der Lüftungs-Experte Anton Höß stellt in seinem Fachbuch die wesentlichen Grundsätze der verschiedenen Lüftungssysteme sowie ihre Vor- und Nachteile vor, auch anhand von zahlreichen Praxisbeispielen. Die zweite Auflage seines Fachbuches berücksichtigt insbesondere den Themenbereich Feuerstätten und Lüftung und geht neben der Entwicklung beim Thema Luftheizung auf die Besonderheiten der Anpassungen an die dezentrale Lüftung ein.
| Fraunhofer IRB Fachbuch: Welche Lüftung braucht das Haus?

> Energie- und Umweltzentrum am Deister e.u.[z.]:
9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren - Vom Bauteil zum Quartier.
Die 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren am 24. und 25. November 2017 im Hannover Congress Centrum wartet wieder mit einem spannenden Programm auf. Im Fokus stehen in diesem Jahr Konzepte und Strategien für CO2-neutrale Gebäude und Wohnquartiere und ihre Tragfähigkeit für die Zukunft. Erstes Highlight des Branchentreffens wird der Plenarvortrag des früheren Bundesumweltministers, Professor Klaus Töpfer, sein. Wie gewohnt informieren in der tagungsbegleitenden Fachausstellung namhafte Unternehmen passend zu den Vortragsthemen über neue und bewährte Produkte.
| e.u.[z.]- Presseinfo: 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren

> FVLR: Lichtkuppeln und Lichtbänder - Mit Tageslicht Energie sparen. Angesichts steigender Energiepreise wird das Bedürfnis der Verbraucher, Energie und Kosten einzusparen, stetig größer. Zur Reduzierung des Energieverbrauches trägt die Beleuchtung von Gebäuden mit Tageslicht erheblich bei. Die Mitglieder des Fachverbandes Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR) bieten Architekten und Planern professionelle Unterstützung bei der Projektierung und Realisierung von lichttechnischen Konzepten mit Tageslicht. Als Herausforderung erweist sich die Tageslichtbeleuchtung von Produktions- und Lagerhallen. Oberlichter ermöglichen einen gleichmäßigen Tageslichteinfall, unabhängig von der Gebäudeausrichtung. Bei gleichmäßig bedecktem Himmel ist die Leuchtdichte aus dem Zenit dreimal höher als die des Seitenlichtes vom Horizont. Das erhöht nicht nur die Lichtausbeute, sondern ermöglicht auch eine gleichmäßige und blendfreie Beleuchtung der Räume.
| FVLR: Lichtkuppeln + Lichtbänder: Mit Tageslicht Energie sparen

> Jones Lang LaSalle: Der Markt für Logistikflächen in Deutschland bleibt trotz Umsatzeinbußen auf hohem Niveau - Auch wenn das Vorjahresergebnis nicht erreicht wurde, bewegt sich das Umsatzvolumen auf dem deutschen Markt für Lager- und Logistikflächen im 1. Quartal 2017 auf einem nach wie vor hohen Niveau. Mit 1,48 Millionen Quadratmeter (m²) ist ein gutes Startpolster für die weitere stabile Entwicklung im laufenden Jahr mit einem Umsatz erneut über der 6 Millionen Quadratmeter-Marke gelegt. Nach dem Rekordjahr 2016 summierten sich die Einbußen in den ersten drei Monaten für Eigennutzer und Vermietungen auf 11 Prozent (%). Dabei ist der deutliche Rückgang bei den Eigennutzeraktivitäten (-22 %) einerseits der Tatsache geschuldet, dass es bis dato keinen so großen Deal wie Anfang letztes Jahr (durch Opel in Bochum 95.000 m²) gab. Aber auch zunehmende Outsourcing-Aktivitäten und die damit verbundenen Beauftragungen von Kontraktlogistikern spielen dabei eine Rolle.
| Jones Lang LaSalle: Der Markt für Logistikflächen in Deutschland bleibt trotz Umsatzeinbußen auf hohem Niveau

> BMUB Hendricks: Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen ist ein Erfolgsmodell. Bundesbauministerin Hendricks wirbt für eine Fortsetzung der Bündnisarbeit nach der Bundestagswahl. Die Arbeit des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen zeigt Wirkung: Mit über 375.000 Baugenehmigungen sind im vergangenen Jahr so viele Wohnungen genehmigt worden, wie seit 1999 nicht mehr. Nun müssen aus Genehmigungen Bauvorhaben werden. Wie der hohe Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gedeckt werden kann, war Thema des Bündnisforums, das Bundesbauministerin Hendricks heute in Berlin eröffnete. Im Zentrum der Diskussion stand dabei das Thema Baulandaktvierung.
| BMUB: Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen  Erfolgsmodell

> Energie- und Umweltzentrum am Deister e.u.[z.]:
9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren - CO2-neutral bauen und wohnen. Trends und technische Lösungen.
Am 24. und 25. November 2017 findet im Hannover Congress Centrum die 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren statt. Veranstalter Energie- und Umweltzentrum am Deister (e.u. [z.]) und die beiden Mitveranstalter Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) sowie proKlima – Der enercity-Fonds laden alle Fachkollegen ein, über Effizienzstandards, Vernetzung und technische Lösungen für CO2-neutrale Gebäude und Wohnquartiere zu diskutieren. Tagungsbegleitend informiert eine Ausstellung passend zu den Vortragsthemen über neue und bewährte Produkte.
| e.u.[z.] Deister: 9. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren

> Beuth-Verlag: Neue Auflage des Praxishandbuchs Heiztechnik erschienen. Dieses Buch enthält die für Planer, Bauherren, Installateure, Schornsteinfeger und Betreiber von Heizungs- und Abgasanlagen wichtigsten technischen Regeln für das Fachgebiet Heiztechnik im Originaltext (verkleinert auf A5). Der Inhalt spiegelt den neuesten Stand der Normung wider. Neu in der vierten Auflage sind beispielsweise die aktuellen Fassungen der fünfteiligen DIN EN ISO 11855 zur umweltgerechten Gebäudeplanung, die Teile 4 und 10 der Grundlagennorm DIN 4108 zu Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden sowie Nationale Ergänzungen zur Planung und Ausführung von Abgasanlagen (DIN V 18160-1 Beiblatt 1 + 2).
| Beuth-Verlag: Neuerscheinung Praxishandbuch Heiztechnik
 

> GebäudeEnergieGesetz GEG: Antworten auf die fünf häufigsten Fragen - Wer heute plant und baut muss die Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie das Erneuerbare-Energien-WärmeGesetz (EEWärmeG) berücksichtigen. Ab 2018 könnten neue Regeln in gelten! Ein neues GebäudeEnergieGesetz – kurz: GEG – könnte die beiden noch parallel laufenden Regeln für Gebäude vereinfacht zusammenführen. Das GEG sollte dabei den Niedrigstenergie-Gebäudestandard für öffentliche Neubauten einführen. Melita Tuschinski, Herausgeberin des Experten-Portals EnEV-online.de beantwortet die fünf häufigsten Fragen.
| GebäudeEnergieGesetz: Antworten auf die 5 häufigsten Fragen
 

> Uponor: Integrierte Zonen- und Raumregelung für Gewerbeobjekte - Mit Smatrix PRO präsentiert Uponor auf der ISH 2017 in Frankfurt eine Komplettlösung für die Flächenheizung und -kühlung in Gewerbeobjekten. Sie besteht aus zwei Bausteinen für die Vorlauftemperatur- und die Einzelraumregelung und ermöglicht damit die komfortable und effiziente Temperierung aller Gebäudebereiche aus einer Hand: Smatrix Move PRO regelt die Vorlauftemperatur für bis zu vier Innen- und Außenzonen und schaltet automatischen zwischen Heiz- und Kühlbetrieb um, für die Schnee- und Eisfreihaltung sowie zur Trinkwassererwärmung. Ergänzend sorgt Smatrix Base PRO mit Autoabgleich in bis zu 192 Räumen für eine optimale Innentemperatur. Zudem steht hier ein KNX-Gateway zur Anbindung an die Gebäudeleittechnik zur Verfügung. Beide Regelungen können sowohl einzeln eingesetzt als auch flexibel zu einer eigenständigen Systemlösung für das gesamte Gebäude kombiniert werden.
| Uponor-Presseinfo: Zonen-, Raumregelung für Gewerbeobjekte
| Uponor Info-Broschüre: Bau auf Uponor mit Smatrix PRO
 

> Beuth: Neue CD-ROM zur DIN V 18599 – Energetische Bewertung von Gebäuden – Ausgabe 2016. Die Normenreihe ist geeignet, den langfristigen Energiebedarf für Gebäude oder auch Gebäudeteile zu ermitteln und die Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien für Gebäude abzuschätzen. Die Sammlung richtet sich an Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Energieberater, Prüfer, sowie Energieverantwortliche in Wohnbaugesellschaften, Unternehmen und Verwaltungen. Die neue CD-ROM enthält alle 11 Teile der Normenreihe aus dem Jahr 2016 sowie die Beiblätter 1 (2010-01) und 2 (2012-06) als Vornormen und das Beiblatt 3 als Vornorm-Entwurf. Der Teil 12 wird derzeit noch bearbeitet und allen Käufern der CD ebenso wie das Beiblatt 3 als Vornorm kostenlos zur Verfügung gestellt, sobald diese freigegeben sind. Die historischen Normen von 2011 sind ebenfalls enthalten.
| Beuth: DIN V 18599 – Energetische Bewertung von Gebäuden 
 

> Beuth: Energie und Geld für Gebäude und Technik - Kommentar zu VDI 2067 (Wirtschaftlichkeit gebäudetechnischer Anlagen - Grundlagen und Kostenberechnung).  Im Gegensatz zur Bewertungspraxis nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) ergeben sich in der VDI 2067 vier Hauptunterschiede: Gebäude werden getrennt nach energetischer Effektivität und technischer Effizienz bewertet, die Voraussetzungen für die Anlagentechnik werden um einen individuell vorgegebenen Nutzen ergänzt, der überragende Einflusses der Nutzenübergabe wird belastungsgenau erfasst sowie die Abhängigkeiten der Anlagensubsysteme in der Reihenfolge der Bedarfsentwicklung berücksichtigt. Der Autor kommentiert die einzelnen Blätter der VDI-Richtlinienreihe und erläutert den zugrunde liegenden Denkansatz. Er weist nach, dass nur durch ein Vorgehen nach VDI 2067 eine energetisch und ökonomisch günstige Konzeption zu finden sei. Wichtig sei die ingenieurmäßige am Nutzen ausgerichtete Gestaltung des Gesamtprozesses.
| Beuth: Energie und Geld für Gebäude und Technik - VDI 2067 

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Melita Tuschinski, Dipl.-Ing. UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart